Russische Raketen- und Drohnenangriffe auf Kiew
Kurz vor ukrainisch-russischen Gesprächen in Abu Dhabi gibt es Raketen- und Drohnenangriffe auf ukrainische Städte. Aus Charkiw werden Verletzte gemeldet. Die Menschen suchen bei strengem Frost Schutz in Metro-Stationen.
Erneut hat die russische Armee Städte in der Ukraine mit Raketen und Drohnen angegriffen. Aus der Hauptstadt Kiew wurden kurz nach Mitternacht (Ortszeit) Explosionen gemeldet. Den Behörden zufolge wurden Wohnhäuser, eine Bildungseinrichtung und ein Geschäftsgebäude am Ostufer des Dnipro beschädigt. Nach unbestätigten Medienberichten wurden auch zwei Wärmekraftwerke angegriffen.
In der zweitgrößten Stadt Charkiw werden nach Angaben des Gouverneurs mindestens zwei Menschen verletzt. "Erneute feindliche Angriffe auf Charkiw und die Vororte. Es sind Explosionen zu hören", schrieb Gouverneur Oleh Synjehubow auf Telegram. Auch aus der Stadt Dnipro und Sumy werden Explosionen gemeldet.
In der vergangenen Woche hatte US-Präsident Donald Trump erklärt, dass Kremlchef Wladimir Putin auf seine Bitte zugesagt habe, die Angriffe auf Energieanlagen zu pausieren. Die jüngsten Angriffe deuten jedoch darauf hin, dass diese Feuerpause inzwischen beendet ist.
Vertreter Russlands und der Ukraine wollten sich am Mittwoch und Donnerstag in Abu Dhabi zu einer neuen Verhandlungsrunde über ein mögliches Kriegsende treffen.
Erneut hat die russische Armee Städte in der Ukraine mit Raketen und Drohnen angegriffen. Aus der Hauptstadt Kiew wurden kurz nach Mitternacht (Ortszeit) Explosionen gemeldet. Den Behörden zufolge wurden Wohnhäuser, eine Bildungseinrichtung und ein Geschäftsgebäude am Ostufer des Dnipro beschädigt. Nach unbestätigten Medienberichten wurden auch zwei Wärmekraftwerke angegriffen.
In der zweitgrößten Stadt Charkiw werden nach Angaben des Gouverneurs mindestens zwei Menschen verletzt. "Erneute feindliche Angriffe auf Charkiw und die Vororte. Es sind Explosionen zu hören", schrieb Gouverneur Oleh Synjehubow auf Telegram. Auch aus der Stadt Dnipro und Sumy werden Explosionen gemeldet.
Energieinfrastruktur stark beschädigt
Die Ukraine ist in diesem Winter durch systematische russische Angriffe in die schwerste Energiekrise seit Kriegsbeginn geraten. Die Strom- und Wärmeversorgung ist teilweise zusammengebrochen - bei starkem Frost. Die Nachttemperaturen in Kiew liegen derzeit bei etwa minus 19 Grad Celsius.In der vergangenen Woche hatte US-Präsident Donald Trump erklärt, dass Kremlchef Wladimir Putin auf seine Bitte zugesagt habe, die Angriffe auf Energieanlagen zu pausieren. Die jüngsten Angriffe deuten jedoch darauf hin, dass diese Feuerpause inzwischen beendet ist.
Vertreter Russlands und der Ukraine wollten sich am Mittwoch und Donnerstag in Abu Dhabi zu einer neuen Verhandlungsrunde über ein mögliches Kriegsende treffen.
Комментарии (0)