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Alex Pretti war laut Trump kein Attentäter

Alex Pretti war laut Trump kein Attentäter
Bei einem ICE-Einsatz in Minneapolis wurde am Samstag der Krankenpfleger Alex Pretti erschossen. Trumps Vize-Stabschef nannte ihn anschließend einen Attentäter. Vizepräsident Vance teilte den Post. Nun widerspricht Trump. 

US-Präsident Donald Trump hat den Aussagen führender Regierungsmitglieder über den am Wochenende in Minneapolis getöteten Krankenpfleger Alex Pretti widersprochen. Auf die Frage, ob der bei einem Einsatz von Bundesbeamten erschossene Pretti ein Attentäter gewesen sei, antwortete Trump mit "Nein". Der Tod Prettis sei "einfach ein sehr unglücklicher Vorfall", der untersucht werden müsse.
Trumps stellvertretender Stabschef Stephen Miller hatte im Internet geschrieben, Pretti sei ein Attentäter, der "versucht hat, Bundesbeamte zu ermorden". Vizepräsident JD Vance teilte den Beitrag im Kurznachrichtendienst X. Heimatschutzministerin Kristi Noem äußerte sich ähnlich.


Trump: Prettis Tod "sehr traurig"

Pretti war am Samstag bei einem Einsatz der Einwanderungsbehörde ICE in Minneapolis von Bundesbeamten mit mehreren Schüssen getötet worden.
Die US-Behörden machten geltend, Pretti habe sich der Einsatzkraft mit einer Waffe genähert. Die Schüsse auf ihn seien in Notwehr gefallen. Handyvideos von Augenzeugen vermitteln jedoch einen anderen Eindruck. Pretti ist kurz vor den tödlichen Schüssen mit einem Mobiltelefon in der Hand zu sehen, in keiner der Aufnahmen ist eine Waffe in seiner Hand zu erkennen.
Trump sagte jetzt, Prettis Tod sei "sehr traurig". Allerdings dürften Demonstranten keine Waffen haben. "Ich möchte die Ermittlungen sehen. Ich werde sie überwachen, und ich möchte eine sehr ehrenhafte und ehrliche Untersuchung", so der Präsident.

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