DSV-Springer überzeugen in Bischofshofen-Quali
Alle deutschen Skispringer haben sich fürs Tournee-Finale in Bischofshofen qualifiziert. Der Überflieger Domen Prevc distanziert den Rest.
Eine Vierschanzentournee dauert dem Namen entsprechend vier Springen. Und dass dieser Umstand für das deutsche Team in diesem Jahr gar nicht schlecht ist, zeigte sich bei der Qualifikation fürs Abschlussspringen in Bischofshofen am Montagabend (05.01.2026).
Denn am Dreikönigstag sind alle fünf deutschen Skispringer - Philipp Raimund, Felix Hoffmann, Andreas Wellinger, Pius Paschke und Karl Geiger - mit dabei. Besonders der zuletzt formschwache Wellinger überzeugte als 23. mit einem durchweg soliden Sprung. Bester Deutscher war Philipp Raimund als Sechster.
Raimund schaffte knapp dahinter immerhin 135 Meter und lächelte nach dieser Leistung unten im Schanzenauslauf, Hoffmann, der sich vor dem Abschlussspringen noch Mini-Hoffnungen auf Embachers dritten Gesamtrang macht, fiel dieses Mal etwas ab. Der 28-Jährige wurde Elfter - mit Knieproblemen, die ihn seit ein paar Springen beschäftigen, wie er in der Sportschau berichtete. Vielleicht werde er nach der Tournee eine Pause einlegen.
In der Qualifikation ging es dann bergauf: "Der Sprung war noch ein bisschen spät, aber wieder mit Intensität und Druck. Den lassen wir heute stehen und dann arbeiten wir morgen weiter." In dem Fall gilt das wie in Innsbruck für alle deutschen Springer, die sich auf den vier Schanzen zuletzt vor allem in der Breite verbessert haben.
Felix Hoffmann (11/Suhl) - Antti Aalto (40/Finnland)
Andreas Wellinger (23/Ruhpolding) - Rok Oblak (28/Slowenien)
Pius Paschke (25/Kiefersfelden) - Yukiya Sato (26/Japan)
Karl Geiger (44/Oberstdorf) - Halvor Egner Granerud (7/Norwegen)
Eine Vierschanzentournee dauert dem Namen entsprechend vier Springen. Und dass dieser Umstand für das deutsche Team in diesem Jahr gar nicht schlecht ist, zeigte sich bei der Qualifikation fürs Abschlussspringen in Bischofshofen am Montagabend (05.01.2026).
Denn am Dreikönigstag sind alle fünf deutschen Skispringer - Philipp Raimund, Felix Hoffmann, Andreas Wellinger, Pius Paschke und Karl Geiger - mit dabei. Besonders der zuletzt formschwache Wellinger überzeugte als 23. mit einem durchweg soliden Sprung. Bester Deutscher war Philipp Raimund als Sechster.
Prevc gewinnt furios - Hoffmann fällt mit Knieproblemen etwas ab
Den Sieg in der Qualifikation sicherte sich der aktuelle Tournee-Führende Domen Prevc mit dem einzigen 140-Meter-Sprung. Stephan Embacher aus Österreich schaffte es mit einem Flug auf 138 Meter auf den zweiten Platz. Embacher führte eine starke Mannschaft an, insgesamt zehn ÖSV-Adler sind beim letzten Tournee-Springen dabei.Raimund schaffte knapp dahinter immerhin 135 Meter und lächelte nach dieser Leistung unten im Schanzenauslauf, Hoffmann, der sich vor dem Abschlussspringen noch Mini-Hoffnungen auf Embachers dritten Gesamtrang macht, fiel dieses Mal etwas ab. Der 28-Jährige wurde Elfter - mit Knieproblemen, die ihn seit ein paar Springen beschäftigen, wie er in der Sportschau berichtete. Vielleicht werde er nach der Tournee eine Pause einlegen.
Wellinger als drittbester Deutscher direkt vor Paschke
Hinter den deutschen Vorfliegern belegte Andreas Wellinger mit einem Sprung auf 127,5 Meter Rang 23, direkt hinter ihm reihte sich Paschke auf der 25 ein. "Es war gestern (in Innsbruck) extrem ärgerlich, habe mir wegen der Landung selber einen zweiten Durchgang weggenommen. Heute ist es mir gelungen, im Training so anzufangen, wie ich in Innsbruck aufgehört habe", sagte Wellinger in der Sportschau: "Ich mag die Schanze gerne, vom Rhythmus hat es gut gepasst." Er ist am Dienstag - wie üblicherweise auch Raimund, Hoffmann und Paschke - wieder ein Kandidat für den Einzug ins Finale der besten 30.Karl Geiger fällt Umstellung von Innsbruck auf Bischofshofen schwer
Bei Geiger dürfte das dagegen schwieriger werden. Als 43. qualifizierte er sich am Montag. "Es war heute echt ein schwieriger Tag für mich", sagte Geiger im Sportschau-Interview. Gerade die Umstellung von Innsbruck auf den so langen Anlauf in Bischofshofen fiel Geiger anfangs nicht so leicht, die Trainingssprünge misslangen ihm.In der Qualifikation ging es dann bergauf: "Der Sprung war noch ein bisschen spät, aber wieder mit Intensität und Druck. Den lassen wir heute stehen und dann arbeiten wir morgen weiter." In dem Fall gilt das wie in Innsbruck für alle deutschen Springer, die sich auf den vier Schanzen zuletzt vor allem in der Breite verbessert haben.
Die deutschen K.o.-Duelle in Bischofshofen
Philipp Raimund (6/Oberstdorf) - Felix Trunz (45/Schweiz)Felix Hoffmann (11/Suhl) - Antti Aalto (40/Finnland)
Andreas Wellinger (23/Ruhpolding) - Rok Oblak (28/Slowenien)
Pius Paschke (25/Kiefersfelden) - Yukiya Sato (26/Japan)
Karl Geiger (44/Oberstdorf) - Halvor Egner Granerud (7/Norwegen)
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