EU unterstützt Venezuelas Selbstbestimmungsrecht
Nach der Gefangennahme von Staatschef Maduro steht Venezuela am Scheideweg. Die EU-Außenbeauftragte Kallas betonte nun das Recht des Volkes, über seine Zukunft zu entscheiden. Nur ein Staat unterzeichnete die Erklärung nicht.
Die EU pocht nach der gewaltsamen Gefangennahme des autoritären Staatschefs Nicolás Maduro auf das Selbstbestimmungsrecht Venezuelas. "Das Recht des venezolanischen Volkes, über seine Zukunft zu entscheiden, muss respektiert werden", schrieb die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas in einem Post auf X. Die Stellungnahme wird von allen EU-Staaten mit Ausnahme Ungarns unterstützt.
Die EU stünde in engem Kontakt mit den USA sowie regionalen und internationalen Partnern, damit unter der Führung der Venezolaner eine verhandelte, demokratische, inklusive und friedliche Lösung der Krise gefunden werden könne, heißt es in dem Post.
Kallas schrieb zudem, in dieser kritischen Zeit sei auch die Achtung der Menschenrechte von entscheidender Bedeutung. "Alle derzeit in Venezuela inhaftierten politischen Gefangenen müssen bedingungslos freigelassen werden." Die EU-Mitgliedstaaten arbeiteten eng zusammen, um die Sicherheit der EU-Bürger, einschließlich derjenigen, die illegal in Venezuela inhaftiert seien, zu gewährleisten.
Die EU pocht nach der gewaltsamen Gefangennahme des autoritären Staatschefs Nicolás Maduro auf das Selbstbestimmungsrecht Venezuelas. "Das Recht des venezolanischen Volkes, über seine Zukunft zu entscheiden, muss respektiert werden", schrieb die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas in einem Post auf X. Die Stellungnahme wird von allen EU-Staaten mit Ausnahme Ungarns unterstützt.
Die EU stünde in engem Kontakt mit den USA sowie regionalen und internationalen Partnern, damit unter der Führung der Venezolaner eine verhandelte, demokratische, inklusive und friedliche Lösung der Krise gefunden werden könne, heißt es in dem Post.
Kallas verweist auf das Völkerrecht
Die EU-Chefdiplomatin ruft darin erneut dazu auf, das Völkerrecht zu achten. Der Kampf gegen die grenzüberschreitende organisierte Kriminalität und den Drogenhandel seien wichtig. Gleichzeitig betonte sie, dass diese Herausforderungen durch eine nachhaltige Zusammenarbeit unter uneingeschränkter Achtung der territorialen Integrität und Souveränität angegangen werden müssten.Kallas schrieb zudem, in dieser kritischen Zeit sei auch die Achtung der Menschenrechte von entscheidender Bedeutung. "Alle derzeit in Venezuela inhaftierten politischen Gefangenen müssen bedingungslos freigelassen werden." Die EU-Mitgliedstaaten arbeiteten eng zusammen, um die Sicherheit der EU-Bürger, einschließlich derjenigen, die illegal in Venezuela inhaftiert seien, zu gewährleisten.
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