Flick verlängert offenbar bei "Barca" - und gibt das selbst bekannt
Trainer Hansi Flick wird auch künftig den FC Barcelona betreuen. Das bestätigte der ehemalige Bundestrainer am Dienstag. Sein Arbeitgeber hat sich noch nicht geäußert.
"Haben wir es schon bekannt gegeben?", fragte Flick, 61, bei einer Pressekonferenz seines Arbeitgebers aus Barcelona. Gemeint war sein Arbeitgeber, der FC Barcelona - doch der hatte noch nichts bekannt gegeben. Deshalb übernahm Flick das einfach selbst. Er sagte: "Ich bin dem Verein sehr dankbar, dass ich bis 2028 trainieren darf."
Er habe in den zwei Jahren in Barcelona erkannt, dass er "am richtigen Ort" sei, sagte Flick, der gerade zum zweiten Mal Meister in La Liga geworden ist. Flick hat in der Mittelmeermetropole in zwei Spielzeiten insgesamt bereits fünf Titel errungen - je zweimal die Liga und den spanischen Supercup sowie einmal den Pokal.
Eine Überraschung ist es dann auch nicht, dass Flick offenbar Trainer des FC Barcelona bleibt. Zumal Präsident Joan Laporta genau das schon unmittelbar nach seiner Wiederwahl im März angedeutet hatte. Damals hatte Laporta gesagt: "Wir alle haben die Absicht, den Vertrag zu verlängern. Hansi ist ebenfalls dafür."
Die katalanische Fachzeitung "Mundo Deportivo" und andere Medien hatten vor der Pressekonferenz die Einigung zwischen dem Klub und dem früheren Bundestrainer enthüllt. Medienberichten zufolge enthält die Vereinbarung eine Option auf ein weiteres Jahr bis 2029, sofern bestimmte sportliche Ziele erreicht werden.
Eine sofortige Unterzeichnung des neuen Vertrags ist laut Medien allerdings nicht geplant. Flick wolle sich auf den Saisonendspurt konzentrieren, hieß es. Drei Spieltage vor Schluss hat "Barca" noch die Chance, die Saison mit 100 Punkten und mindestens 100 Toren abzuschließen. Aktuell steht das Team bei 91 Punkten und 91 Toren. Mit 100 Zählern würde die Mannschaft den "Barca"-Rekord von Tito Vilanova (2013) und von Real Madrid unter José Mourinho (2012) einstellen.
"Haben wir es schon bekannt gegeben?", fragte Flick, 61, bei einer Pressekonferenz seines Arbeitgebers aus Barcelona. Gemeint war sein Arbeitgeber, der FC Barcelona - doch der hatte noch nichts bekannt gegeben. Deshalb übernahm Flick das einfach selbst. Er sagte: "Ich bin dem Verein sehr dankbar, dass ich bis 2028 trainieren darf."
Er habe in den zwei Jahren in Barcelona erkannt, dass er "am richtigen Ort" sei, sagte Flick, der gerade zum zweiten Mal Meister in La Liga geworden ist. Flick hat in der Mittelmeermetropole in zwei Spielzeiten insgesamt bereits fünf Titel errungen - je zweimal die Liga und den spanischen Supercup sowie einmal den Pokal.
Eine Überraschung ist es dann auch nicht, dass Flick offenbar Trainer des FC Barcelona bleibt. Zumal Präsident Joan Laporta genau das schon unmittelbar nach seiner Wiederwahl im März angedeutet hatte. Damals hatte Laporta gesagt: "Wir alle haben die Absicht, den Vertrag zu verlängern. Hansi ist ebenfalls dafür."
Nun will Flick auch die Königsklasse mit "Barca" gewinnen
Hans-Dieter Flick, den auch sein Chef in Spanien nur "Hansi" nennt, verkündete nun nicht nur seine Vertragsverlängerung selbst. Er sprach auch gleich über die ganz großen Ziele. Natürlich wolle er mit den Katalanen auch die Champions League gewinnen, sagte er. "Jeder träumt davon." Als Coach des FC Bayern München hat Flick in der europäischen Königsklasse bereits 2020 den Titel schon einmal geholt.Die katalanische Fachzeitung "Mundo Deportivo" und andere Medien hatten vor der Pressekonferenz die Einigung zwischen dem Klub und dem früheren Bundestrainer enthüllt. Medienberichten zufolge enthält die Vereinbarung eine Option auf ein weiteres Jahr bis 2029, sofern bestimmte sportliche Ziele erreicht werden.
Eine sofortige Unterzeichnung des neuen Vertrags ist laut Medien allerdings nicht geplant. Flick wolle sich auf den Saisonendspurt konzentrieren, hieß es. Drei Spieltage vor Schluss hat "Barca" noch die Chance, die Saison mit 100 Punkten und mindestens 100 Toren abzuschließen. Aktuell steht das Team bei 91 Punkten und 91 Toren. Mit 100 Zählern würde die Mannschaft den "Barca"-Rekord von Tito Vilanova (2013) und von Real Madrid unter José Mourinho (2012) einstellen.
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