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Charles III. und Camilla im Weißen Haus begrüßt

Charles III. und Camilla im Weißen Haus begrüßt
US-Präsident Trump hat das britische Königspaar Charles III. und Camilla im Weißen Haus empfangen. Charles soll heute eine Rede vor dem US-Kongress halten - wegen der belasteten Beziehungen wird diese mit Spannung erwartet. 

Der britische König Charles III. und Königin Camilla sind zu einem Staatsbesuch in den USA eingetroffen. US-Präsident Donald Trump und seine Frau Melania empfingen das Königspaar am Südeingang des Weißen Hauses.
Heute soll Charles vor dem US-Kongress eine Rede halten. Charles ist erst der zweite Monarch nach seiner Mutter Queen Elizabeth II., der vor dem Kongress sprechen wird. Anzunehmen ist, dass er dabei vor allem auf den anstehenden 250. Jahrestag der amerikanischen Unabhängigkeit eingehen und die amerikanisch-britischen Beziehungen der letzten Jahrzehnte in den Fokus nehmen wird. Im Raum steht jedoch auch die Frage, inwieweit der König die zuletzt aufgetretenen Probleme ansprechen wird.

Vorwürfe von Trump

Der US-Präsident hatte zuletzt unter anderem wegen der aus seiner Sicht fehlenden Unterstützung im Iran-Krieg immer wieder gegen die britische Regierung gefeuert - vor allem gegen Premier Keir Starmer. Im Regierungssitz Downing Street hofft man, dass der König das Verhältnis der Verbündeten wieder in eine positive Richtung lenken kann.
Im Laufe der Woche reist das Königspaar weiter nach New York. Dort wollen die Royals unter anderem Rettungskräfte und Angehörige von Opfern der Anschläge vom 11. September 2001 treffen. Letzte Station der USA-Reise ist Virginia, wo Charles und Camilla mit Vertretern der amerikanischen Ureinwohner zusammentreffen wollen.
Ein Treffen mit Epstein-Opfern ist nicht geplant. Forderungen danach wies der Palast mit Verweis auf laufende Ermittlungen ab. Charles' Bruder, der frühere Prinz Andrew, taucht Dutzende Male in den Epstein-Akten auf.

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