Mehr neue Ausbildungsverträge in der Pflege
Die Zahl neuer Ausbildungsverträge in der Pflege ist 2025 deutlich gestiegen. Insgesamt befanden sich etwa 158.000 Menschen in der Ausbildung zur Pflegefachperson - so viele wie noch nie.
Die Pflegeausbildung in Deutschland hat 2025 spürbar zugelegt. Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes wurden rund 64.300 neue Ausbildungsverträge zur Pflegefachfrau beziehungsweise zum Pflegefachmann abgeschlossen. Das waren etwa acht Prozent mehr als im Vorjahr.
Nach einer Reform gibt es seit 2020 diese Ausbildung zur Pflegefachperson, die in Vollzeit drei Jahre dauert. Darin wurden verschiedene Berufe zusammengefasst, darunter Gesundheits- und Krankenpflegerin sowie Altenpfleger.
Auffällig ist jedoch der stärkere Zuwachs bei den Männern. Während die Zahl der Frauen mit Neuvertrag gegenüber 2024 um sechs Prozent zunahm, stieg die Zahl der Männer um 15 Prozent. Im Vergleich zum Start der neuen Ausbildungsform im Jahr 2020 erhöhte sich ihr Anteil damit um fünf Prozentpunkte.
Zum Jahresende 2025 lag die Zahl der Pflegestudierenden insgesamt bei rund 1.800. Auch hier waren Frauen deutlich in der Mehrheit. Unter den Studierenden mit Neuvertrag waren 77 Prozent Frauen und 22 Prozent Männer.
Die Pflegeausbildung in Deutschland hat 2025 spürbar zugelegt. Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes wurden rund 64.300 neue Ausbildungsverträge zur Pflegefachfrau beziehungsweise zum Pflegefachmann abgeschlossen. Das waren etwa acht Prozent mehr als im Vorjahr.
Zahl der Pflege-Azubis auf Rekordhoch
Auch die Gesamtzahl der Personen in einer Ausbildung zur Pflegefachkraft stieg deutlich: Zum Stichtag 31. Dezember 2025 befanden sich rund 158.000 Personen in Ausbildung. Das ist der höchste Stand seit Einführung der generalistischen Pflegeausbildung.Nach einer Reform gibt es seit 2020 diese Ausbildung zur Pflegefachperson, die in Vollzeit drei Jahre dauert. Darin wurden verschiedene Berufe zusammengefasst, darunter Gesundheits- und Krankenpflegerin sowie Altenpfleger.
Frauen bleiben in der Ausbildung klar vorn
Weiterhin sind es vor allem Frauen, die eine Ausbildung in der Pflege beginnen. Von den rund 64.300 neu abgeschlossenen Verträgen entfielen 71 Prozent auf Frauen und rund 29 Prozent auf Männer.Auffällig ist jedoch der stärkere Zuwachs bei den Männern. Während die Zahl der Frauen mit Neuvertrag gegenüber 2024 um sechs Prozent zunahm, stieg die Zahl der Männer um 15 Prozent. Im Vergleich zum Start der neuen Ausbildungsform im Jahr 2020 erhöhte sich ihr Anteil damit um fünf Prozentpunkte.
Pflegestudium gewinnt zusätzlich an Bedeutung
Neben der klassischen Ausbildung wächst auch das Pflegestudium. Nach vorläufigen Ergebnissen nahmen im vergangenen Jahr rund 800 Studierende ein entsprechendes Studium auf. Es wurde 2024 eingeführt und verbindet den Bachelorabschluss mit dem Berufsabschluss als Pflegefachfrau oder Pflegefachmann.Zum Jahresende 2025 lag die Zahl der Pflegestudierenden insgesamt bei rund 1.800. Auch hier waren Frauen deutlich in der Mehrheit. Unter den Studierenden mit Neuvertrag waren 77 Prozent Frauen und 22 Prozent Männer.
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