Erneut Wintersturm an der Ostküste der USA
Schnee und Kälte haben Teile der USA weiter fest im Griff. Wieder bereiten sich mehrere Bundesstaaten auf einen schweren Wintersturm vor: Flüge sind gestrichen, Schulen bleiben geschlossen, in New York sind die Straßen für den Autoverkehr gesperrt.
Ein schwerer Wintersturm mit Schnee und Eiseskälte rollt auf den Nordosten der USA zu. Betroffen sind rund 40 Millionen US-Bürger im dicht besiedelten Korridor entlang der Ostküste: von Virginia im Süden bis Maine im Norden. Darunter auch die Metropolen New York, Washington, Philadelphia und Boston. In einigen Regionen könnten demnach mehr als 50 Zentimeter Neuschnee fallen.
Sieben Bundesstaaten haben den Ausnahmezustand verhängt. Zahlreiche Flüge wurden bereits gestrichen, Schulen und öffentliche Einrichtungen bleiben geschlossen. So gilt etwa in New Jersey eine Blizzard-Warnung. Gouverneurin Mikie Sherrill rief die Bevölkerung dazu auf, sich mit Vorräten einzudecken und während des Sturms nicht auf die Straße zu gehen.
Auch im Nachbarstaat New York warnte der Bürgermeister von New York, Zohran Mamdani, vor massiven Schneefällen. Dies sei der erste Blizzard seit 2016, sagte Mamdani. Die Millionenmetropole habe zusätzliche Einsatzkräfte und Räumgeräte mobilisiert. Zudem kündigte der Bürgermeister an, dass bis Montagmittag Ortszeit Straßen, Autobahnen und Brücken im Stadtgebiet für den Verkehr gesperrt werden. Das Fahrverbot gelte für Autos, Lastwagen, Motorroller und E-Bikes.
Ein schwerer Wintersturm mit Schnee und Eiseskälte rollt auf den Nordosten der USA zu. Betroffen sind rund 40 Millionen US-Bürger im dicht besiedelten Korridor entlang der Ostküste: von Virginia im Süden bis Maine im Norden. Darunter auch die Metropolen New York, Washington, Philadelphia und Boston. In einigen Regionen könnten demnach mehr als 50 Zentimeter Neuschnee fallen.
Sieben Bundesstaaten haben den Ausnahmezustand verhängt. Zahlreiche Flüge wurden bereits gestrichen, Schulen und öffentliche Einrichtungen bleiben geschlossen. So gilt etwa in New Jersey eine Blizzard-Warnung. Gouverneurin Mikie Sherrill rief die Bevölkerung dazu auf, sich mit Vorräten einzudecken und während des Sturms nicht auf die Straße zu gehen.
Auch im Nachbarstaat New York warnte der Bürgermeister von New York, Zohran Mamdani, vor massiven Schneefällen. Dies sei der erste Blizzard seit 2016, sagte Mamdani. Die Millionenmetropole habe zusätzliche Einsatzkräfte und Räumgeräte mobilisiert. Zudem kündigte der Bürgermeister an, dass bis Montagmittag Ortszeit Straßen, Autobahnen und Brücken im Stadtgebiet für den Verkehr gesperrt werden. Das Fahrverbot gelte für Autos, Lastwagen, Motorroller und E-Bikes.
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