Starker Schneefall zum Rosenmontag
Ein Tiefausläufer mit teils heftigem Schneefall breitet sich von Westen her über Deutschland aus. Aus dem Saarland und Nordrhein-Westfalen werden erste Unfälle auf glatt-verschneiten Straßen gemeldet.
Zum Rosenmontag ist der Winter zurückgekehrt - mit Schnee, Regen und Glättegefahr, wie der Deutsche Wetterdienst mitteilte. In der Nacht breitete sich zunächst von Westen und Südwesten bis etwa zur Elbe Schneefall aus. Bis zum Morgen soll der Schnee auch den Nordosten erreicht haben. Gleichzeitig frischt der Wind aus Südwest auf, in höheren Lagen sind stürmische Böen möglich.
Im Ruhrgebiet und am Niederrhein hat es laut Polizei vereinzelt Unfälle durch Schnee und Eis gegeben. Im Kreis Kleve wurden bei einem Unfall drei Menschen verletzt. Unfälle durch Schneeglätte wurden auch aus dem Bergischen Land, Ostwestfalen-Lippe und dem Kreis Siegen-Wittgenstein gemeldet.
Am späten Sonntagabend kam es auch am Flughafen Köln/Bonn zu Behinderungen. Die Start- und Landebahnen mussten vom Schnee befreit werden und Flugzeuge mussten enteist werden.
Zum Rosenmontag ist der Winter zurückgekehrt - mit Schnee, Regen und Glättegefahr, wie der Deutsche Wetterdienst mitteilte. In der Nacht breitete sich zunächst von Westen und Südwesten bis etwa zur Elbe Schneefall aus. Bis zum Morgen soll der Schnee auch den Nordosten erreicht haben. Gleichzeitig frischt der Wind aus Südwest auf, in höheren Lagen sind stürmische Böen möglich.
Im Ruhrgebiet und am Niederrhein hat es laut Polizei vereinzelt Unfälle durch Schnee und Eis gegeben. Im Kreis Kleve wurden bei einem Unfall drei Menschen verletzt. Unfälle durch Schneeglätte wurden auch aus dem Bergischen Land, Ostwestfalen-Lippe und dem Kreis Siegen-Wittgenstein gemeldet.
Am späten Sonntagabend kam es auch am Flughafen Köln/Bonn zu Behinderungen. Die Start- und Landebahnen mussten vom Schnee befreit werden und Flugzeuge mussten enteist werden.
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