Iran weist Hinrichtungspläne zurück
Im Iran wurden viele Menschen bei den Protesten getötet - Hinrichtungen soll es aber nicht geben. Dies zumindest sagte Außenminister Araghtschi im US-Fernsehen. In der Nacht schloss der Iran zeitweise seinen Luftraum.
Im Iran sollen nach den Worten des Außenministers keine Menschen im Zusammenhang mit den Massenprotesten hingerichtet werden. Es gebe überhaupt keinen Plan, Menschen zu erhängen, sagte Abbas Araghtschi dem Sender Fox News. Todesurteile werden im Iran in der Regel durch Erhängen vollstreckt.
Araghtschi sagte, Teheran habe "nach drei Tagen von terroristischen Operationen", die von Israel inszeniert worden seien, die "volle Kontrolle" über die Lage. Belege für eine Beteiligung Israels an den Massenprotesten legte Araghtschi nicht vor. Mehr als 3.400 Demonstranten wurden Aktivisten zufolge bei den Protesten getötet.
Wie die Nachrichtenagenturen AP und Reuters berichten, ordnete der Iran eine Schließung seines Luftraums für einige Stunden an. Die iranische Regierung nannte keine Begründung für den Schritt. Die Anordnung erfolgte vor dem Hintergrund erhöhter Spannungen wegen der landesweiten Proteste sowie der Möglichkeit eines militärischen US-Vorgehens.
Im Iran sollen nach den Worten des Außenministers keine Menschen im Zusammenhang mit den Massenprotesten hingerichtet werden. Es gebe überhaupt keinen Plan, Menschen zu erhängen, sagte Abbas Araghtschi dem Sender Fox News. Todesurteile werden im Iran in der Regel durch Erhängen vollstreckt.
Araghtschi sagte, Teheran habe "nach drei Tagen von terroristischen Operationen", die von Israel inszeniert worden seien, die "volle Kontrolle" über die Lage. Belege für eine Beteiligung Israels an den Massenprotesten legte Araghtschi nicht vor. Mehr als 3.400 Demonstranten wurden Aktivisten zufolge bei den Protesten getötet.
Iran schließt seinen Luftraum
US-Präsident Donald Trump hatte zuvor gesagt, er habe Informationen erhalten, wonach es keine Pläne für Hinrichtungen im Iran gebe. "Uns wurde gesagt, dass die Tötungen im Iran aufhören", so Trump. Sollten dennoch Demonstranten hingerichtet werden, würden die USA "sehr hart reagieren".Wie die Nachrichtenagenturen AP und Reuters berichten, ordnete der Iran eine Schließung seines Luftraums für einige Stunden an. Die iranische Regierung nannte keine Begründung für den Schritt. Die Anordnung erfolgte vor dem Hintergrund erhöhter Spannungen wegen der landesweiten Proteste sowie der Möglichkeit eines militärischen US-Vorgehens.
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