USA setzen Visaverfahren für 75 Länder aus
Die USA verschärfen ihre Einwanderungsregeln weiter: Visaverfahren aus 75 Ländern werden ausgesetzt. Dabei geht es um dauerhafte Aufenthalte von Menschen - etwa aus Somalia, dem Iran oder Russland.
Die USA setzen für 75 Länder die Bearbeitung von Visaverfahren aus. Wie das US-Außenministerium bestätigte, geht es um dauerhafte Aufenthalte. Solch ein Visum beantragen Menschen, die sich in den USA niederlassen wollen.
Nicht betroffen sind in der Regel zeitlich begrenzte Aufenthalte wie Studium oder Arbeitsphasen mit konkreter Dauer. Um einen Urlaub in den USA geht es auch nicht, dafür braucht man zum Beispiel aus Deutschland gar kein Visum, sondern stattdessen eine Einreisegenehmigung.
Wann der Stopp in Kraft tritt, blieb ebenfalls unklar - Fox News berichtete vom 21. Januar. Wie lange die Pause dauern soll, ist vom Außenministerium bislang nicht mitgeteilt worden. Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump hatte in den vergangenen Monaten immer wieder strengere Migrations-Regeln eingeführt.
Die USA setzen für 75 Länder die Bearbeitung von Visaverfahren aus. Wie das US-Außenministerium bestätigte, geht es um dauerhafte Aufenthalte. Solch ein Visum beantragen Menschen, die sich in den USA niederlassen wollen.
Nicht betroffen sind in der Regel zeitlich begrenzte Aufenthalte wie Studium oder Arbeitsphasen mit konkreter Dauer. Um einen Urlaub in den USA geht es auch nicht, dafür braucht man zum Beispiel aus Deutschland gar kein Visum, sondern stattdessen eine Einreisegenehmigung.
Fox News: Somalia, Russland und Iran betroffen
Welche Länder von den neuen Restriktionen betroffen sind, machte das Außenministerium nicht bekannt. Regierungssprecherin Karoline Leavitt postete auf der Plattform X einen Bericht des TV-Senders Fox News zum Thema und schrieb darüber, dass Somalia, Russland und Iran unter den 75 Ländern seien. Auch Einwanderungsvisa aus Afghanistan, Ägypten, Brasilien, dem Irak, Jemen, Nigeria und Thailand würden ausgesetzt. Einen Grund für das Aussetzen der Visaverfahren nannte das Außenministerium nicht.Wann der Stopp in Kraft tritt, blieb ebenfalls unklar - Fox News berichtete vom 21. Januar. Wie lange die Pause dauern soll, ist vom Außenministerium bislang nicht mitgeteilt worden. Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump hatte in den vergangenen Monaten immer wieder strengere Migrations-Regeln eingeführt.
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