Wird Bezahlen in bar im Alltag schwieriger?
Immer mehr Selbstbedienungskassen in Supermärkten, Drogerien und Baumärkten: Die Verbraucherzentralen warnen vor zunehmenden Hürden, Käufe im Alltag problemlos bar zu bezahlen.
Die Verbraucherzentralen warnen vor zunehmenden Problemen, Alltagskäufe in Geschäften und anderen Einrichtungen bar zu bezahlen. Die Finanzexpertin des Verbraucherzentrale Bundesverband, Dorothea Mohn, sagte der Nachrichtenagentur dpa: "Die Akzeptanz von Bargeld für Zahlungen im Handel, der Gastronomie und für öffentliche Verwaltungsleistungen sinkt kontinuierlich."
Wenn Barzahlungen nicht mehr akzeptiert würden, drohe Menschen ohne Zugang zu digitalen Zahlmethoden wie Kindern und Jugendlichen oder älteren Erwachsenen ein Ausschluss von gesellschaftlicher Teilhabe, sagte Mohn. Zudem komme es zu Konflikten und Mehraufwand etwa durch längeres Warten.
Immer mehr Selbstbedienungskassen in Supermärkten, Drogerien und Baumärkten: Die Verbraucherzentralen warnen vor zunehmenden Hürden, Käufe im Alltag problemlos bar zu bezahlen.
Die Verbraucherzentralen warnen vor zunehmenden Problemen, Alltagskäufe in Geschäften und anderen Einrichtungen bar zu bezahlen. Die Finanzexpertin des Verbraucherzentrale Bundesverband, Dorothea Mohn, sagte der Nachrichtenagentur dpa: "Die Akzeptanz von Bargeld für Zahlungen im Handel, der Gastronomie und für öffentliche Verwaltungsleistungen sinkt kontinuierlich."
Wenn Barzahlungen nicht mehr akzeptiert würden, drohe Menschen ohne Zugang zu digitalen Zahlmethoden wie Kindern und Jugendlichen oder älteren Erwachsenen ein Ausschluss von gesellschaftlicher Teilhabe, sagte Mohn. Zudem komme es zu Konflikten und Mehraufwand etwa durch längeres Warten.
Bei Stichproben in Behörden etwa beim Ausstellen von Ausweisen habe sich aber gezeigt, dass Barzahlungen nicht immer möglich sind - in acht von 30 Fällen sei das nicht gegangen, erläuterte die Bundesbank. Und auch bei einem Aufruf der Verbraucherzentralen gingen von Mitte März bis Mitte Juni des vergangenen Jahres 1.300 Meldungen zu schwierigen Fällen beim Barzahlen ein.
Zwar werde Bargeld aktuell meistens noch im Handel, für Dienstleistungen oder in Behörden akzeptiert - aber die Akzeptanz nehme immer weiter ab, lautet das Ergebnis. In einer Umfrage unter 1.000 Menschen gaben im Oktober 30 Prozent an, im vergangenen halben Jahr in einem Café oder Geschäft vor der Situation gestanden zu haben, nicht bar bezahlen zu können, weil dies nicht möglich war.
Die Verbraucherzentralen warnen vor zunehmenden Problemen, Alltagskäufe in Geschäften und anderen Einrichtungen bar zu bezahlen. Die Finanzexpertin des Verbraucherzentrale Bundesverband, Dorothea Mohn, sagte der Nachrichtenagentur dpa: "Die Akzeptanz von Bargeld für Zahlungen im Handel, der Gastronomie und für öffentliche Verwaltungsleistungen sinkt kontinuierlich."
Wenn Barzahlungen nicht mehr akzeptiert würden, drohe Menschen ohne Zugang zu digitalen Zahlmethoden wie Kindern und Jugendlichen oder älteren Erwachsenen ein Ausschluss von gesellschaftlicher Teilhabe, sagte Mohn. Zudem komme es zu Konflikten und Mehraufwand etwa durch längeres Warten.
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VerbraucherzentralenWird Bezahlen in bar im Alltag schwieriger?
Stand: 05.01.2026 12:55 UhrImmer mehr Selbstbedienungskassen in Supermärkten, Drogerien und Baumärkten: Die Verbraucherzentralen warnen vor zunehmenden Hürden, Käufe im Alltag problemlos bar zu bezahlen.
Die Verbraucherzentralen warnen vor zunehmenden Problemen, Alltagskäufe in Geschäften und anderen Einrichtungen bar zu bezahlen. Die Finanzexpertin des Verbraucherzentrale Bundesverband, Dorothea Mohn, sagte der Nachrichtenagentur dpa: "Die Akzeptanz von Bargeld für Zahlungen im Handel, der Gastronomie und für öffentliche Verwaltungsleistungen sinkt kontinuierlich."
Wenn Barzahlungen nicht mehr akzeptiert würden, drohe Menschen ohne Zugang zu digitalen Zahlmethoden wie Kindern und Jugendlichen oder älteren Erwachsenen ein Ausschluss von gesellschaftlicher Teilhabe, sagte Mohn. Zudem komme es zu Konflikten und Mehraufwand etwa durch längeres Warten.
Barzahlungen nicht immer möglich
Nach einer aktuellen Untersuchung der Deutschen Bundesbank ist die Akzeptanz von Bargeld noch nahezu flächendeckend. Bei 2.000 Testkäufen in Einzelhandel, Gastronomie und bei Dienstleistern im Sommer war demnach in 98,7 Prozent der Fälle Barzahlung im ersten Anlauf möglich, bei 0,7 Prozent auf Rückfrage oder an anderen Kassen.Bei Stichproben in Behörden etwa beim Ausstellen von Ausweisen habe sich aber gezeigt, dass Barzahlungen nicht immer möglich sind - in acht von 30 Fällen sei das nicht gegangen, erläuterte die Bundesbank. Und auch bei einem Aufruf der Verbraucherzentralen gingen von Mitte März bis Mitte Juni des vergangenen Jahres 1.300 Meldungen zu schwierigen Fällen beim Barzahlen ein.
Zwar werde Bargeld aktuell meistens noch im Handel, für Dienstleistungen oder in Behörden akzeptiert - aber die Akzeptanz nehme immer weiter ab, lautet das Ergebnis. In einer Umfrage unter 1.000 Menschen gaben im Oktober 30 Prozent an, im vergangenen halben Jahr in einem Café oder Geschäft vor der Situation gestanden zu haben, nicht bar bezahlen zu können, weil dies nicht möglich war.
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