Israel fliegt erneut Angriffe im Jemen
Die israelische Luftwaffe hat Angriffe gegen mutmaßliche Ziele der Huthi-Miliz im Jemen geflogen. Die Kraftwerke Assar und Hisas seien getroffen worden, teilte das israelische Militär mit. Dabei handele es sich um "eine bedeutende Stromversorgungsanlage für militärische Aktivitäten" der Huthi-Miliz. Ebenfalls ins Visier genommen worden sei eine militärische Anlage in einem Areal, in dem sich auch der Präsidentenpalast befindet.
Aus israelischen Militärkreisen verlautete weiter, dass bei dem Angriff mehr als zehn Kampfflugzeuge der Luftwaffe im Einsatz gewesen seien. Die Maschinen seien mehrmals in der Luft betankt worden. Die Ziele befanden sich demnach in Entfernungen von bis zu 2.000 Kilometern von der israelischen Grenze.
Aus israelischen Militärkreisen verlautete weiter, dass bei dem Angriff mehr als zehn Kampfflugzeuge der Luftwaffe im Einsatz gewesen seien. Die Maschinen seien mehrmals in der Luft betankt worden. Die Ziele befanden sich demnach in Entfernungen von bis zu 2.000 Kilometern von der israelischen Grenze.
Nach Beschuss durch HuthiIsrael fliegt erneut Angriffe im Jemen
Stand: 24.08.2025 22:49 UhrIsrael hat erneut Ziele im Jemen angegriffen, darunter zwei Kraftwerke. Der Beschuss ist eine Reaktion auf Angriffe der Huthi-Miliz. Dabei soll diese auch international geächtete Streumunition eingesetzt haben.
Die israelische Luftwaffe hat Angriffe gegen mutmaßliche Ziele der Huthi-Miliz im Jemen geflogen. Die Kraftwerke Assar und Hisas seien getroffen worden, teilte das israelische Militär mit. Dabei handele es sich um "eine bedeutende Stromversorgungsanlage für militärische Aktivitäten" der Huthi-Miliz. Ebenfalls ins Visier genommen worden sei eine militärische Anlage in einem Areal, in dem sich auch der Präsidentenpalast befindet.
Aus israelischen Militärkreisen verlautete weiter, dass bei dem Angriff mehr als zehn Kampfflugzeuge der Luftwaffe im Einsatz gewesen seien. Die Maschinen seien mehrmals in der Luft betankt worden. Die Ziele befanden sich demnach in Entfernungen von bis zu 2.000 Kilometern von der israelischen Grenze.
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