Michael Müller erwartet Wiederaufnahme von Astrazeneca-Impfungen
Der Berliner Senat geht von einer Wiederaufnahme der Impfungen mit Astrazeneca aus. Das erfuhr der Tagesspiegel am Mittwoch. Zuvor hatte sich auch die Europäische Arzneimittelbehörde für den Impfstoff ausgesprochen. Berlins Regierungschef Michael Müller (SPD) will mit dem Impfstoff nach der Freigabe möglichst breite Bevölkerungsgruppen impfen lassen. (Mehr dazu unten im Newsblog.) Weitere Corona-Nachrichten:Rückkehr der Oberstufen: Bei den Jahrgangsstufen 10 bis 13 beginnt am Mittwoch der Wechselunterricht in den Schulen.Wegen der Pandemie: In Berlin und Brandenburg wurden erste Jugendweihe-Feiern in diesem Jahr abgesagt.Die Corona-Zahlen: Die 7-Tage-Inzidenz ist am Dienstag auf 91,3 gestiegen (Montag: 75,1). In vier Bezirken liegt sie über 100.Mehr Service: Das sind die aktuellen Corona-Regeln. Hier gibt es kostenlose Schnelltests. Positiv - was nun? Ein Leitfaden. Corona im Kiez: Newsletter kostenlos bestellen.Alle aktuellen Entwicklungen zur Coronavirus-Pandemie live aufs Handy: Laden Sie hier unsere App für Apple- und Android-Geräte herunter.Müller geht von Wiederaufnahme der Astrazeneca-Impfung ausDer Berliner Senat geht von einer Wiederaufnahme der Impfungen mit Astrazeneca aus. Das erfuhr der Tagesspiegel am Mittwoch Zuvor hatte sich auch die Europäische Arzneimittelbehörde für den Impfstoff ausgesprochen. Berlins Regierungschef Michael Müller (SPD) will mit dem Impfstoff nach der Freigabe möglichst breite Bevölkerungsgruppen impfen lassen."Ich habe die Gesundheitssenatorin beauftragt, ein gutes und unkompliziertes Angebot jenseits der Priorisierung zu erarbeiten", sagte der Regierende Bürgermeister nach der Senatssitzung am Dienstag. Er sei überzeugt, dass sich weiterhin Menschen mit Astrazeneca impfen lassen würden.
Bislang hatte es 57.000 Impfungen in Berlin mit dem Vakzin des Herstellers gegeben, von knapp 440.000 insgesamt. Auch er frage sich aber, wie es sein könne, dass zunächst alle Untersuchungen kein Risiko ergäben und dann doch Nachuntersuchungen notwendig würden. „Das bedeutet einen großen Vertrauensverlust, da gibt es nichts Drumherum zu reden“, sagte Müller.
Bislang hatte es 57.000 Impfungen in Berlin mit dem Vakzin des Herstellers gegeben, von knapp 440.000 insgesamt. Auch er frage sich aber, wie es sein könne, dass zunächst alle Untersuchungen kein Risiko ergäben und dann doch Nachuntersuchungen notwendig würden. „Das bedeutet einen großen Vertrauensverlust, da gibt es nichts Drumherum zu reden“, sagte Müller.
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