Weltweit höchste Todesquote
Großbritannien hat relativ zur Bevölkerung die weltweit höchste Anzahl an Corona-Todesfällen registriert. Im Sieben-Tage-Durchschnitt starben zuletzt mehr als 16 Menschen pro eine Million Einwohner. Das geht aus einer Auswertung der Oxford Universität hervor, die sich auf Daten der Johns-Hopkins-Universität bezieht.
Großbritannien liegt damit knapp vor Tschechien und Portugal — und deutlich vor Deutschland und den USA. Hierzulande sterben derzeit im Sieben-Tages-Schnitt neun Menschen pro einer Million Einwohner.
Jeder Achte Brite infiziert
Auch die Zahl der Neuinfektionen ist weiter außergewöhnlich hoch. Am Dienstag wurden landesweit 33.355 Neuinfektionen gemeldet. Der rasante Anstieg wird auf eine neue, deutlich ansteckendere Virus-Variante zurückgeführt, die sich zuerst in London und im Süden Englands ausbreitete. Nach Angaben der britischen Statistikbehörde ONS hat sich in England bereits jeder achte Einwohner mit dem Coronavirus infiziert. Im Vormonat war es noch einer von elf Menschen.
Mehr als die Hälfte der über 80-Jährigen geimpft
Unterdessen macht das Impfprogramm in Großbritannien große Fortschritte. Mehr als vier Millionen Briten sind bereits geimpft. Bei den über 80-Jährigen und den Bewohnern der Pflegeheime sind sogar schon rund 50 Prozent der Menschen geimpft.
Britische Hausärzte mahnen dennoch Änderungen in der Impfkampagne an. Sie kritisieren, dass diese zu wenig auf ethische Minderheiten zugeschnitten sei. Untersuchungen zeigen, dass Menschen aus den schwarzen und asiatisch geprägten Communities eine deutlich höhere Wahrscheinlichkeit haben, an Covid-19 zu erkranken und zu versterben. Das geht aus Daten der britischen Statistik-Behörde hervor.
die Quellenschriften: tagesschau.de
Großbritannien liegt damit knapp vor Tschechien und Portugal — und deutlich vor Deutschland und den USA. Hierzulande sterben derzeit im Sieben-Tages-Schnitt neun Menschen pro einer Million Einwohner.
Jeder Achte Brite infiziert
Auch die Zahl der Neuinfektionen ist weiter außergewöhnlich hoch. Am Dienstag wurden landesweit 33.355 Neuinfektionen gemeldet. Der rasante Anstieg wird auf eine neue, deutlich ansteckendere Virus-Variante zurückgeführt, die sich zuerst in London und im Süden Englands ausbreitete. Nach Angaben der britischen Statistikbehörde ONS hat sich in England bereits jeder achte Einwohner mit dem Coronavirus infiziert. Im Vormonat war es noch einer von elf Menschen.
Mehr als die Hälfte der über 80-Jährigen geimpft
Unterdessen macht das Impfprogramm in Großbritannien große Fortschritte. Mehr als vier Millionen Briten sind bereits geimpft. Bei den über 80-Jährigen und den Bewohnern der Pflegeheime sind sogar schon rund 50 Prozent der Menschen geimpft.
Britische Hausärzte mahnen dennoch Änderungen in der Impfkampagne an. Sie kritisieren, dass diese zu wenig auf ethische Minderheiten zugeschnitten sei. Untersuchungen zeigen, dass Menschen aus den schwarzen und asiatisch geprägten Communities eine deutlich höhere Wahrscheinlichkeit haben, an Covid-19 zu erkranken und zu versterben. Das geht aus Daten der britischen Statistik-Behörde hervor.
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