Soziale Medien als zweite Bühne des ESC
Mit der Eröffnungsfeier hat der Eurovision Song Contest 2026 offiziell begonnen. Am Dienstag starten die Halbfinals, Samstag findet dann das Finale statt. Doch im Netz wird schon seit Monaten diskutiert.
Im Internet läuft der Eurovision Song Contest schon seit Monaten. Besonders beliebt sind Reaction-Videos bei YouTube: Fans aus aller Welt schauen sich die ESC-Videoclips an und kommentieren.
"Toller Style, tolles Outfit, starke soulige Stimme", sagen zum Beispiel zwei Fans aus Malta über die deutsche Vertreterin Sarah Engels. Auch Gesangslehrer bescheinigen Engels in den Videos, dass sie sehr gut singt.
Sarah Engels versucht, das mit Humor zu nehmen: Auf ihren Social-Media-Kanälen hat sie aus ein paar Negativkommentaren einen Song gemacht. "Null Punkte wie immer. Das wird peinlich. Die geht mir so auf den Sack und ich hoffe, wir werden Letzter", singt Sarah in einem Facebook-Clip.
Die Kritik sei "so ein bisschen in unserer deutschen DNA", glaubt die Künstlerin. "Wir müssen uns mal alle auf unsere Schulter fassen und auch mal ein bisschen stolz sein auf unser Land", so Engels. Dennoch lasse sie sich nicht verunsichern.
Im Internet sorgt insbesondere ein Song für viel Aufmerksamkeit: der von Dara aus Bulgarien. "Bangaranga, Bangaranga, Bangaranga, I’m the bangaran", singt sie im Refrain. "'Bangaranga' ist das innere Gefühl, dass alles gut wird und möglich ist", sagt Dara.
Das finden viele Internetnutzer so gut, dass sie KI-Versionen von "Bangaranga" in verschiedenen Stilrichtungen erstellen - von arabischer Folklore über Flamenco bis Heavy Metal. "Es ist der Wahnsinn, was es alles an KI-Versionen gibt", sagt Dara begeistert. Sie gilt als eine der aussichtsreichsten Vertreterinnen aus Osteuropa.
Im Internet läuft der Eurovision Song Contest schon seit Monaten. Besonders beliebt sind Reaction-Videos bei YouTube: Fans aus aller Welt schauen sich die ESC-Videoclips an und kommentieren.
"Toller Style, tolles Outfit, starke soulige Stimme", sagen zum Beispiel zwei Fans aus Malta über die deutsche Vertreterin Sarah Engels. Auch Gesangslehrer bescheinigen Engels in den Videos, dass sie sehr gut singt.
Kritik für deutschen ESC-Act Sarah Engels
In Deutschland gibt es dagegen auch eine Menge Kritik. Der Song sei eine zu gewöhnliche Popnummer, die dem zyprischen Song "Fuego" aus dem Jahr 2018 ähnele. Zudem gibt es sogar Hass und Häme.Sarah Engels versucht, das mit Humor zu nehmen: Auf ihren Social-Media-Kanälen hat sie aus ein paar Negativkommentaren einen Song gemacht. "Null Punkte wie immer. Das wird peinlich. Die geht mir so auf den Sack und ich hoffe, wir werden Letzter", singt Sarah in einem Facebook-Clip.
Die Kritik sei "so ein bisschen in unserer deutschen DNA", glaubt die Künstlerin. "Wir müssen uns mal alle auf unsere Schulter fassen und auch mal ein bisschen stolz sein auf unser Land", so Engels. Dennoch lasse sie sich nicht verunsichern.
Finnland ist Favorit, deutsche Chancen gering
Laut den Internetrankings und den Quoten der Wettbüros hat Sarah Engels keine Chance, den ESC zu gewinnen. Wenn man Künstliche Intelligenz fragt, wer gewinnen wird, dann bekommt man die Antwort: Finnland. Der Act ist bei den Buchmachern schon lange mit Abstand Favorit. Linda Lampenius und Pete Parkkonen nehmen die Favoritenrolle an. "Wir sind motiviert, alles zu geben und immer besser zu werden", sagt Sänger Parkkonen.Im Internet sorgt insbesondere ein Song für viel Aufmerksamkeit: der von Dara aus Bulgarien. "Bangaranga, Bangaranga, Bangaranga, I’m the bangaran", singt sie im Refrain. "'Bangaranga' ist das innere Gefühl, dass alles gut wird und möglich ist", sagt Dara.
Das finden viele Internetnutzer so gut, dass sie KI-Versionen von "Bangaranga" in verschiedenen Stilrichtungen erstellen - von arabischer Folklore über Flamenco bis Heavy Metal. "Es ist der Wahnsinn, was es alles an KI-Versionen gibt", sagt Dara begeistert. Sie gilt als eine der aussichtsreichsten Vertreterinnen aus Osteuropa.
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