Gespräche - oder doch neue Härte?
Das Kräftemessen zwischen USA und Iran geht in die nächste Runde. Bald endet die Waffenruhe. Die US-Delegation soll für eine Abreise zu neuen Verhandlungen in Pakistan bereit stehen - aber wer gibt nach?
Die Waffenruhe zwischen Iran und den USA soll bald auslaufen - und immer noch ist unklar, ob und wann es neue Verhandlungen geben wird. Immerhin: Medien berichten, dass die US-Delegation um US-Vizepräsident JD Vance bald in Richtung Pakistan abreisen könnte.
Nach Informationen der New York Times und des Senders CNN wird erwartet, dass sich das Team heute auf den Weg macht. Der lange Flug gäbe den Iranern, die einer zweiten Verhandlungsrunde offiziell noch nicht zugestimmt haben, genügend Zeit, von Teheran selbst eine Delegation zu schicken.
Der Streitpunkt aber bleibt die US-Seeblockade iranischer Schiffe und Häfen. US-Präsident Donald Trump will an der Blockade festhalten, bis es eine Vereinbarung gibt. Teheran hingegen knüpft die Teilnahme an den Gesprächen offenbar an die Aufhebung der Seeblockade.
US-Präsident Trump gerät unter Zugzwang. Wegen der verfahrenen Lage in der für den Welthandel wichtigen Straße von Hormus waren die Ölpreise zuletzt wieder deutlich gestiegen. Auch in den USA ist Tanken so teuer wie seit Jahren nicht. Im Wahljahr - im November gibt es die sogenannten Midterms - ein heikles Thema für Trump. Der US-Präsident demonstrierte allerdings Gelassenheit: Er stehe unter keinerlei Druck, einen Deal zu erzielen, schrieb er auf Truth Social.
Die Waffenruhe zwischen Iran und den USA soll bald auslaufen - und immer noch ist unklar, ob und wann es neue Verhandlungen geben wird. Immerhin: Medien berichten, dass die US-Delegation um US-Vizepräsident JD Vance bald in Richtung Pakistan abreisen könnte.
Nach Informationen der New York Times und des Senders CNN wird erwartet, dass sich das Team heute auf den Weg macht. Der lange Flug gäbe den Iranern, die einer zweiten Verhandlungsrunde offiziell noch nicht zugestimmt haben, genügend Zeit, von Teheran selbst eine Delegation zu schicken.
US-Regierung zuversichtlich
Die US-Regierung zeigte sich zuletzt tatsächlich optimistisch. Die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, sagte dem Sender Fox News, dass die USA kurz vor einer Einigung stünden. Sie würden ein "wirklich gutes Abkommen" schließen.Der Streitpunkt aber bleibt die US-Seeblockade iranischer Schiffe und Häfen. US-Präsident Donald Trump will an der Blockade festhalten, bis es eine Vereinbarung gibt. Teheran hingegen knüpft die Teilnahme an den Gesprächen offenbar an die Aufhebung der Seeblockade.
Iran droht
Irans Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf teilte auf der Plattform X mit, er akzeptiere keine Verhandlungen unter dem Eindruck von Drohungen. Iran habe nach der Feuerpause neue militärische Mittel in der Hinterhand. Sollten die USA und Iran keine neue Vereinbarung treffen, könnte der Krieg erneut losbrechen. Denn auch die USA drohen mit zerstörerischen Angriffen.US-Präsident Trump gerät unter Zugzwang. Wegen der verfahrenen Lage in der für den Welthandel wichtigen Straße von Hormus waren die Ölpreise zuletzt wieder deutlich gestiegen. Auch in den USA ist Tanken so teuer wie seit Jahren nicht. Im Wahljahr - im November gibt es die sogenannten Midterms - ein heikles Thema für Trump. Der US-Präsident demonstrierte allerdings Gelassenheit: Er stehe unter keinerlei Druck, einen Deal zu erzielen, schrieb er auf Truth Social.
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