Deutsche Handballerinnen setzen Siegesserie fort
Die deutsche Handball-Nationalmannschaft der Frauen eilt in der EM-Qualifikation von Sieg zu Sieg. Auch in Nordmazedonien setzte sich das Team von Bundestrainer Markus Gaugisch souverän durch.
Der nächste hochverdiente Erfolg der deutschen Handball-Nationalmannschaft der Frauen (DHB) in der EM-Qualifikation ist perfekt. Das Team von Bundestrainer Markus Gaugisch setzte sich mit 35:27 (19:14) in Nordmazedonien durch. Beste Torschützin war Rückraumspielerin Nina Engel mit neun Treffern.
"Es war jetzt nicht alles perfekt. Wir hatten ein paar Abstimmungsschwierigkeiten, vor allem in der Abwehr. Ich glaube, 27 Gegentore sind ein bisschen zu viel", sagte Engel: "Aber ich glaube, da sind wir auf einem guten Weg und da bin ich einfach guter Dinge."
Es war bereits die fünfte Partie für das DHB-Team in diesem Ausscheidungswettbewerb. Mit zuvor vier Siegen aus vier Spielen waren die deutschen Frauen schon vor der Partie in Skopje für die EM vom 3. bis 20. Dezember 2026 in der Slowakei, Tschechien, Polen, Rumänien und der Türkei qualifiziert.
Am kommenden Sonntag (18 Uhr) im westfälischen Hamm geht es es dann im Heimspiel gegen Belgien vor allem noch darum, mit einer weißen Weste die Quali-Phase zu beenden.
Nach einer recht ausgeglichenen Anfangsphase konnte sich das deutsche Team von den Gastgeberinnen leicht absetzen. Nach zwölf Minuten führten die DHB-Frauen mit drei Treffern (8:5). Die deutsche Abwehr um die auffällige Dana Bleckmann griff dann immer konsequenter zu und verhinderte damit einige weitere Gegentreffer.
Auf der anderen Seite war die Defensive der Nordmazedonierinnen zunehmend überfordert vom Tempo, dem Spielwitz und der Entschlossenheit ihrer forschen Gegnerinnen.
Die Folge: Die DHB-Auswahl lag zur Pause mit 19:14 vorn. Vor allem Nina Engel zeigte ihre Treffsicherheit, sie hatte bis zur Pause sechs Tore und damit bereits die meisten ihres Teams erzielt.
Nach 45 Minuten Spielzeit lag das DHB-Team mit 29:21 vorne. Angetrieben von der starken, erst 22 Jahre alten Engel hatte die deutsche Mannschaft, trotz des energischen Zugreifens der Nordmazedonierinnen, zumeist nur wenig Mühe sich durchzusetzen.
Allerdings ließ das Gaugisch-Team in der Folge auch einige große Torchancen liegen, was einen noch größeren Vorsprung verhinderte. An dem verdienten Sieg sollte das aber nichts mehr ändern.
Der nächste hochverdiente Erfolg der deutschen Handball-Nationalmannschaft der Frauen (DHB) in der EM-Qualifikation ist perfekt. Das Team von Bundestrainer Markus Gaugisch setzte sich mit 35:27 (19:14) in Nordmazedonien durch. Beste Torschützin war Rückraumspielerin Nina Engel mit neun Treffern.
"Es war jetzt nicht alles perfekt. Wir hatten ein paar Abstimmungsschwierigkeiten, vor allem in der Abwehr. Ich glaube, 27 Gegentore sind ein bisschen zu viel", sagte Engel: "Aber ich glaube, da sind wir auf einem guten Weg und da bin ich einfach guter Dinge."
Es war bereits die fünfte Partie für das DHB-Team in diesem Ausscheidungswettbewerb. Mit zuvor vier Siegen aus vier Spielen waren die deutschen Frauen schon vor der Partie in Skopje für die EM vom 3. bis 20. Dezember 2026 in der Slowakei, Tschechien, Polen, Rumänien und der Türkei qualifiziert.
Am kommenden Sonntag (18 Uhr) im westfälischen Hamm geht es es dann im Heimspiel gegen Belgien vor allem noch darum, mit einer weißen Weste die Quali-Phase zu beenden.
Hohes Tempo der DHB-Frauen
Dass die Partie deutlich für die DHB-Frauen ausgehen würde, war zumindest zu erwarten: Bereits beim Hinspiel im Oktober 2025 gewann das Gaugisch-Team mit 34:18.Nach einer recht ausgeglichenen Anfangsphase konnte sich das deutsche Team von den Gastgeberinnen leicht absetzen. Nach zwölf Minuten führten die DHB-Frauen mit drei Treffern (8:5). Die deutsche Abwehr um die auffällige Dana Bleckmann griff dann immer konsequenter zu und verhinderte damit einige weitere Gegentreffer.
Auf der anderen Seite war die Defensive der Nordmazedonierinnen zunehmend überfordert vom Tempo, dem Spielwitz und der Entschlossenheit ihrer forschen Gegnerinnen.
Die Folge: Die DHB-Auswahl lag zur Pause mit 19:14 vorn. Vor allem Nina Engel zeigte ihre Treffsicherheit, sie hatte bis zur Pause sechs Tore und damit bereits die meisten ihres Teams erzielt.
Engel als Antreiberin
Auch nach der Pause waren die deutschen Frauen das spielbestimmende Team, die U19-Europameisterinnen Chiara Rohr, Jana Walther, Lara Däuble und Laura Kuske bekamen vom Bundestrainer dann auch die Chance, ihre erstes Länderspiel zu bestreiten.Nach 45 Minuten Spielzeit lag das DHB-Team mit 29:21 vorne. Angetrieben von der starken, erst 22 Jahre alten Engel hatte die deutsche Mannschaft, trotz des energischen Zugreifens der Nordmazedonierinnen, zumeist nur wenig Mühe sich durchzusetzen.
Allerdings ließ das Gaugisch-Team in der Folge auch einige große Torchancen liegen, was einen noch größeren Vorsprung verhinderte. An dem verdienten Sieg sollte das aber nichts mehr ändern.
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