Tödlicher Schusswechsel vor Kubas Küste
Die kubanische Küstenwache hat bei einem Schusswechsel mit Insassen eines in den USA registrierten Schnellboots vier Menschen getötet. Zu dem Vorfall kam es vor dem Hintergrund wachsender Spannungen zwischen den beiden Staaten.
Kubanische Soldaten haben bei einem Schusswechsel mit der Besatzung eines in den USA registrierten Schnellboots vier Menschen erschossen. Die Insassen des Bootes hätten am Mittwoch in kubanischen Hoheitsgewässern das Feuer auf die Soldaten eröffnet, woraufhin diese zurückgefeuert hätten, teilte das kubanische Innenministerium mit.
"Alle Beteiligten sind in den USA lebende Kubaner. Die meisten von ihnen haben eine bekannte kriminelle und gewalttätige Vergangenheit", erklärte die kubanische Regierung. Diese hätten versucht, die Insel zu infiltrieren und Terror zu verbreiten.
Der Vorfall ereignete sich laut dem Innenministerium gut 1,6 Kilometer nordöstlich von Cayo Falcones vor der Nordküste Kubas. Neben den vier getöteten Personen seien auch sechs Verdächtige verletzt worden, hieß es aus dem Ministerium. Ein kubanischer Soldat wurde ebenfalls verletzt.
Verschiedene Teile der US-Regierung würden sich nun mit dem Vorfall befassen, sagte Rubio, der auch Präsident Donald Trumps Nationaler Sicherheitsberater ist. Die US-Küstenwache habe sich in die Region begeben.
Kubanische Soldaten haben bei einem Schusswechsel mit der Besatzung eines in den USA registrierten Schnellboots vier Menschen erschossen. Die Insassen des Bootes hätten am Mittwoch in kubanischen Hoheitsgewässern das Feuer auf die Soldaten eröffnet, woraufhin diese zurückgefeuert hätten, teilte das kubanische Innenministerium mit.
"Alle Beteiligten sind in den USA lebende Kubaner. Die meisten von ihnen haben eine bekannte kriminelle und gewalttätige Vergangenheit", erklärte die kubanische Regierung. Diese hätten versucht, die Insel zu infiltrieren und Terror zu verbreiten.
Der Vorfall ereignete sich laut dem Innenministerium gut 1,6 Kilometer nordöstlich von Cayo Falcones vor der Nordküste Kubas. Neben den vier getöteten Personen seien auch sechs Verdächtige verletzt worden, hieß es aus dem Ministerium. Ein kubanischer Soldat wurde ebenfalls verletzt.
Rubio: Keine US-Operation
US-Außenminister Marco Rubio erklärte, es habe sich nicht um eine US-Operation gehandelt und es kein US-Regierungspersonal beteiligt gewesen. Die US-Botschaft in Havanna werde versuchen, den Vorfall unabhängig zu verifizieren.Verschiedene Teile der US-Regierung würden sich nun mit dem Vorfall befassen, sagte Rubio, der auch Präsident Donald Trumps Nationaler Sicherheitsberater ist. Die US-Küstenwache habe sich in die Region begeben.
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