Augsburg verspielt Führung gegen Freiburg
Der FC Augsburg hat gegen den SC Freiburg klar geführt und sein Heimspiel in der Fußball-Bundesliga trotzdem nicht gewonnen. Das Unentschieden hilft den Schwaben kaum.
Der FC Augsburg hat es nicht geschafft, sich aus der Abstiegszone zu entfernen. Das Team von Trainer Manuel Baum trennte sich trotz einer zwischenzeitlichen Zwei-Tore-Führung vom SC Freiburg nur mit 2:2 (0:0).
Alexis Claude-Maurice erzielte in einer langen zähen Partie das 1:0 für den FCA (47. Minute), Elvis Rexhbecaj erhöhte unmittelbar danach auf 2:0 (49.). Für die Freiburger waren Yuito Suzuki zum 2:1 (60.) und Igor Matanovic zum 2:2-Endstand (62.) erfolgreich.
"Es ist schwer zu verdauen. Es waren halt zwei Standardsituation, da sind sie schwer zu verteidigen. Statt mit sechs Punkten stehst du mit zwei Punkten da", sagte FCA-Torschütze Rexhbecaj mit Blick auf die jüngsten zwei Partien.
Das Team aus dem Breisgau bleibt mit dem Punktgewinn Tabellenachter und damit in der Nähe der Plätze, die für die Teilnahme an den internationalen Wettbewerben qualifizieren. Der FCA verharrt auf Rang 15.
"Es stört mich, dass es am Ende nur ein Punkt war. Es kann nicht sein, dass du direkt nach der Pause immer zwei Tore bekommst", sagte SCF-Torhüter Noah Atubolu.
Als die Sicht dann wieder klarer wurde, entwickelte sich ein taktischer, zäher und wenig ansehnlicher Abnutzungskampf zwischen beiden Teams. Der erste Moment, in dem beide Mannschaften erstmals aus ihrer Lethargie erwachten, ereignete sich nach einer Flanke von FCA-Offensivspieler Claude-Maurice, die Keven Schlotterbeck genau in die Arme von Freiburg-Torhüter Noah Atubolu köpfte (20.).
Das änderte sich aber unmittelbar nach Wiederanpfiff. Nach einer Flanke von der rechten Seite von Robin Fellhauer fiel der Ball genau vor die Füße von Claude-Maurice, der den Ball volley aus zehn Metern zum 1:0 ins Tor schoss.
Kaum war der erste Jubel verklungen, gab es für die Augsburger gleich den nächsten Grund zur Freude. Rexhbecaj köpfte nur zwei Minuten später - dieses Mal eine Hereingabe von der linken Seite von Fabian Rieder - aus sieben Metern zum 2:0 ins Freiburger Tor.
Der Jubel des SCF war noch nicht verklungen, da feierten die Freiburger erneut. Wieder nach einem Eckball kam Johan Manzambi zum Kopfball und überwand bereits Keeper FCA-Finn Dahmen. Doch auf der Torlinie befand sich noch Michael Gregoritsch und hielt den Ball mit der ausgestreckten Hand auf. Die Kugel prallte zurück zu Matanovic, der das 2:2 erzielte.
"Ärgerlich, dass wir nach der Halbzeit nicht aufmerksam genug sind, die Reaktion ist natürlich sehr positiv. Wir haben schon den Anspruch, auch wenn wir 0:2 zurückliegen, das Spiel noch zu drehen und zu gewinnen", sagte SCF-Trainer Julian Schuster.
In der Folge versuchten sowohl Augsburg als auch Freiburg, den entscheidenden dritten Treffer zu erzielen - allerdings fehlte auf beiden Seiten die nötige Durchschlagskraft.
Der FC Augsburg hat es nicht geschafft, sich aus der Abstiegszone zu entfernen. Das Team von Trainer Manuel Baum trennte sich trotz einer zwischenzeitlichen Zwei-Tore-Führung vom SC Freiburg nur mit 2:2 (0:0).
Alexis Claude-Maurice erzielte in einer langen zähen Partie das 1:0 für den FCA (47. Minute), Elvis Rexhbecaj erhöhte unmittelbar danach auf 2:0 (49.). Für die Freiburger waren Yuito Suzuki zum 2:1 (60.) und Igor Matanovic zum 2:2-Endstand (62.) erfolgreich.
"Es ist schwer zu verdauen. Es waren halt zwei Standardsituation, da sind sie schwer zu verteidigen. Statt mit sechs Punkten stehst du mit zwei Punkten da", sagte FCA-Torschütze Rexhbecaj mit Blick auf die jüngsten zwei Partien.
Das Team aus dem Breisgau bleibt mit dem Punktgewinn Tabellenachter und damit in der Nähe der Plätze, die für die Teilnahme an den internationalen Wettbewerben qualifizieren. Der FCA verharrt auf Rang 15.
"Es stört mich, dass es am Ende nur ein Punkt war. Es kann nicht sein, dass du direkt nach der Pause immer zwei Tore bekommst", sagte SCF-Torhüter Noah Atubolu.
Zäher Abnutzungskampf zwischen Augsburg und Freiburg
Kaum hatte die Partie begonnen, musste sie auch schon für rund siebeneinhalb Minuten unterbrochen werden. Der Rauch der gezündeten Pyrotechnik, die die Freiburger Fans mitgebracht hatten, hing wie ein schwerer, undurchsichtiger Mantel über dem Spielfeld.Als die Sicht dann wieder klarer wurde, entwickelte sich ein taktischer, zäher und wenig ansehnlicher Abnutzungskampf zwischen beiden Teams. Der erste Moment, in dem beide Mannschaften erstmals aus ihrer Lethargie erwachten, ereignete sich nach einer Flanke von FCA-Offensivspieler Claude-Maurice, die Keven Schlotterbeck genau in die Arme von Freiburg-Torhüter Noah Atubolu köpfte (20.).
Augsburg mit einem Doppelschlag
Die Aufregung war aber auch schnell wieder abgeklungen, danach plätscherte die Partie wieder nahezu ereignislos vor sich hin. Nach 31 Minuten war es dann Claude-Maurice, der nach einer Flanke Atubolu per Kopf aus sechs Metern prüfte. Ab diesem Zeitpunkt übernahmen die Augsburger mehr und mehr die Initiative - ohne sich aber entscheidend durchsetzen zu können.Das änderte sich aber unmittelbar nach Wiederanpfiff. Nach einer Flanke von der rechten Seite von Robin Fellhauer fiel der Ball genau vor die Füße von Claude-Maurice, der den Ball volley aus zehn Metern zum 1:0 ins Tor schoss.
Kaum war der erste Jubel verklungen, gab es für die Augsburger gleich den nächsten Grund zur Freude. Rexhbecaj köpfte nur zwei Minuten später - dieses Mal eine Hereingabe von der linken Seite von Fabian Rieder - aus sieben Metern zum 2:0 ins Freiburger Tor.
Freiburger Blitzreaktion
Die Freiburger wachten danach auf und wirkten wie verwandelt: Sie entdeckten plötzlich ihre Offensivstärke und waren erfolgreich. Nach einem Eckball von Jan-Niklas Beste von der rechten Seite nahm Suzuki den Ball am langen Pfosten volley und drosch die Kugel unhaltbar zum 1:2 in die Tormaschen.Der Jubel des SCF war noch nicht verklungen, da feierten die Freiburger erneut. Wieder nach einem Eckball kam Johan Manzambi zum Kopfball und überwand bereits Keeper FCA-Finn Dahmen. Doch auf der Torlinie befand sich noch Michael Gregoritsch und hielt den Ball mit der ausgestreckten Hand auf. Die Kugel prallte zurück zu Matanovic, der das 2:2 erzielte.
"Ärgerlich, dass wir nach der Halbzeit nicht aufmerksam genug sind, die Reaktion ist natürlich sehr positiv. Wir haben schon den Anspruch, auch wenn wir 0:2 zurückliegen, das Spiel noch zu drehen und zu gewinnen", sagte SCF-Trainer Julian Schuster.
In der Folge versuchten sowohl Augsburg als auch Freiburg, den entscheidenden dritten Treffer zu erzielen - allerdings fehlte auf beiden Seiten die nötige Durchschlagskraft.
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